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Asset Allocation (Vermögensaufteilung)

Die Aufteilung deines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Tagesgeld.

Kurz erklärt

Stand: 8. Oktober 2026

Asset Allocation ist die Aufteilung deines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Tagesgeld oder Immobilien. Sie bestimmt dein Risiko und deine Renditechancen stärker als die Auswahl einzelner Wertpapiere. Ein Beispiel ist 70 % Aktien-ETF und 30 % Tagesgeld. Verschieben sich die Anteile durch Kursbewegungen, wird per Rebalancing nachjustiert.

Asset Allocation heißt: Wie viel deines Geldes steckt in Aktien, wie viel in Anleihen, wie viel in Tagesgeld oder anderen Anlagen? Diese Aufteilung bestimmt dein Risiko und deine Renditechancen stärker als die Wahl einzelner Wertpapiere.

Viele trennen dabei einen sicheren Teil, etwa den Notgroschen, vom renditeorientierten Teil in Aktien-ETFs. Wie groß der Aktienanteil sein kann, hängt davon ab, wann du das Geld brauchst und wie gut du Verluste aushältst. Weil sich die Gewichte mit den Kursen verschieben, wird regelmäßig per Rebalancing nachjustiert.

Beispiel: Du legst 70 % in einen weltweiten Aktien-ETF und 30 % in Tagesgeld. Steigen die Aktien stark, liegt der Anteil vielleicht bei 78 %, und du schichtest zurück. Grundlagen dazu findest du im Kapitel Risiko und Streuung.

Stand: 8. Oktober 2026 · Bildungsinhalt, keine Anlage- oder Steuerberatung.