
Fresenius Medical Care
Der Weltmarktführer für Dialyse.
52-Wochen-Spanne
Stand: 05.10.2026, 14:50Was macht Fresenius Medical Care?
Wenn die Nieren versagen, muss das Blut mehrmals pro Woche maschinell gereinigt werden. Das nennt man Dialyse. Fresenius Medical Care betreibt dafür tausende Dialysezentren, vor allem in den USA, und baut die nötigen Geräte, Filter und Verbrauchsmaterialien. In den USA übernimmt FME zudem die Rundum-Betreuung von Nierenpatienten im Auftrag von Krankenkassen.
Kennst du jemanden, der zur Dialyse muss? Gut möglich, dass die Behandlung in einem Zentrum von FME (in Europa unter dem Namen NephroCare) stattfindet.
So verdient Fresenius Medical Care Geld
- Dialysebehandlungen in eigenen Zentren67 %
- Dialysegeräte & Material21 %
- Betreuungsverträge mit US-Krankenkassen11 %
Stärken
- Weltweit größter Anbieter von Dialysebehandlungen und Dialyseprodukten.
- Dialyse ist lebensnotwendig, die Nachfrage hängt kaum von der Wirtschaft ab.
- Der operative Gewinn stieg 2025 kräftig, der Konzernumbau zeigt Wirkung.
Risiken
- Gut 70 Prozent des Umsatzes kommen aus den USA, Änderungen bei Medicare oder privaten Krankenkassen dort wirken direkt.
- Neue Medikamente wie Abnehmspritzen könnten langfristig weniger Nierenversagen bedeuten.
- Pflegepersonal ist knapp und teuer, das belastet die Kosten der Zentren.
- Gegründet
- 1996
- Sitz
- Bad Homburg
- Mitarbeitende
- ca. 110.000
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