
Johnson & Johnson
Medikamente und Medizintechnik für Kliniken weltweit.
52-Wochen-Spanne
Stand: 02.10.2026, 22:00Was macht Johnson & Johnson?
Johnson & Johnson aus New Brunswick in New Jersey ist heute ein reiner Gesundheitskonzern. Rund zwei Drittel des Umsatzes kommen aus Medikamenten, etwa gegen Krebs, Schuppenflechte oder Depressionen. Der Rest ist Medizintechnik: OP-Instrumente, Herzkatheter, Gelenkersatz und Kontaktlinsen. Bekannte Drogerie-Marken wie Penaten oder Listerine gehören seit 2023 nicht mehr dazu.
Von Acuvue-Kontaktlinsen beim Optiker und, ohne dass du es merkst, von OP-Material und Medikamenten im Krankenhaus.
So verdient Johnson & Johnson Geld
- Medikamente64 %
- Medizintechnik36 %
Stärken
- Breit aufgestellt mit vielen Medikamenten, die jeweils Milliarden umsetzen.
- Krankheiten gibt es auch in der Rezession. Das macht das Geschäft stabil.
- Eine der wenigen Firmen mit der höchsten Kreditnote AAA und eine Dividende, die 2026 zum 64. Mal in Folge gestiegen ist.
Risiken
- Wenn Patente auslaufen, kommen günstige Nachahmer auf den Markt, wie gerade beim Mittel Stelara.
- Zehntausende Klagen rund um Babypuder mit Talkum belasten seit Jahren.
- Druck auf Medikamentenpreise in den USA und das Dollar-Risiko für Anleger in Euro.
- Gegründet
- 1886
- Sitz
- New Brunswick (New Jersey)
- Mitarbeitende
- ca. 138.000
Was wäre, wenn du früher in Johnson & Johnson investiert hättest?
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