
RWE
Vom Braunkohle-Riesen zum Ökostrom-Produzenten.
52-Wochen-Spanne
Stand: 05.10.2026, 14:50Was macht RWE?
RWE aus Essen erzeugt Strom in großem Stil: mit Windparks an Land und auf See, Solaranlagen, Batteriespeichern und Gaskraftwerken. Dazu kommt ein großer Energiehandel. Aus der Kohle steigt RWE bis 2030 aus. Weil der Handel den Umsatz stark aufbläht, zeigt die Grafik hier ausnahmsweise die Anteile am operativen Ergebnis (bereinigtes EBITDA) statt am Umsatz.
Die Braunkohle-Bagger im Rheinischen Revier und viele Windräder vor der deutschen Küste gehören RWE. Ein Teil deines Stroms stammt gut möglich von dort.
So verdient RWE Geld
- Wind an Land & Solar34 %
- Wind auf See29 %
- Flexible Kraftwerke, v. a. Gas28 %
- Energiehandel7 %
- Sonstiges2 %
Stärken
- Einer der größten Ökostrom-Erzeuger Europas, vor allem bei Wind auf See.
- Gaskraftwerke und Speicher sichern die Versorgung, wenn Wind und Sonne fehlen.
- Der Strombedarf steigt, etwa durch E-Autos, Wärmepumpen und Rechenzentren.
Risiken
- Der Ausbau kostet zweistellige Milliardenbeträge und hohe Zinsen verteuern ihn.
- Politik kann Projekte bremsen: In den USA legte RWE 2025 neue Investitionen wegen Streit um Förderung und Zölle zeitweise auf Eis.
- Niedrigere Margen beim Stromverkauf und im Handel ließen das Ergebnis 2025 sinken.
- Gegründet
- 1898
- Sitz
- Essen
- Mitarbeitende
- ca. 20.000
Was wäre, wenn du früher in RWE investiert hättest?
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